Für eine bessere Autobahnanbindung:

Veröffentlicht am 24.02.2016 in Presse

SPD-Abgeordnete und Landrat fordern eine Lösung für die Stauproblematik auf der B45

Für Pendlerinnen und Pendler, die aus den Landkreisen Odenwald und Darmstadt-Dieburg alltäglich mit dem Auto in die Metropolen zur Arbeit gelangen müssen, stellt die Verkehrssituation auf der B45 eine große Belastung dar. Täglich bilden sich hier zu den Stoßzeiten lange Staus", stellt Bundestagsabgeordneter Jens Zimmermann fest. "Auch die zweite Verkehrsader, die B38, wird von Pendlerinnen und Pendlern stark genutzt.

Doch gerade der Schwerlastverkehr, der über diese Straße rollt, sorgt zusätzlich für Handlungsdruck." Reinheim hat als Tor zum Odenwald bereits eine Umgehung. Mit Bürgermeister Edgar Buchwald macht sich deshalb Zimmermann stark, für eine Umfahrung Groß-Bieberaus und die Aufnahme dieser Maßnahme in den erwarteten Bundesverkehrswegeplan. Die Entlastung muss auf beiden Routen gelingen", so der Abgeordnete.
Gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Rüdiger Holschuh, dem Odenwälder Landrat Frank Matiaske und dem Ersten Kreisbeigeordneten des Odenwaldkreises
Oliver Grobeis fordert Zimmermann eine Lösung für die Stauproblematik auf der Bundesstraße 45 in Höhe Groß-Umstadt, Semd und Dieburg, um die bessere Anbindung an die Autobahnen zu gewährleisten.
Sechs Ampeln und eine weitestgehend zweispurige Fahrbahn verhindern während der Hauptverkehrszeiten ein zügiges Durchkommen. Für die zahlreichen Pendlerinnen und Pendler bedeutet das erheblich längere Fahrzeiten zur Arbeit und mehr Stress", so Grobeis. Die aktuelle Breite der B45 würde auch drei Spuren zulassen. Dabei könnte die mittlere Spur morgens in die eine und abends in die andere Richtung genutzt werden", erklärt Holschuh.
Matiaske ergänzt: Die Entlastung des Pendlerverkehrs ist dringend notwendig. Ein weiterer Schwerpunkt sollte der Öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) sein. Auch für diejenigen, die ihren täglichen Arbeitsweg mit Bus und Bahn zurücklegen, wollen wir bessere Bedingungen schaffen. Die Weiterentwicklung der Odenwaldbahn ist deshalb unser Ziel."

----

Foto v.l.n.r. Frank Matiaske, Dr. Jens Zimmermann, Rüdiger Holschuh, Oliver Grobeis, Quelle: Büro Zimmermann

 

Homepage SPD Odenwald

Suchen

Downloads

110 Jahre SPD

Anträge 2019

Blinklicht 2017

Blinklicht 2018

Blinklicht 2019

Fraktion

Presse

RKB 2020

Aktuelle-Artikel

Besucher

Besucher:540884
Heute:84
Online:2

Infos und News

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von info.websozis.de