Unsere Kandidaten - immer 1. Wahl

Veröffentlicht am 22.02.2021 in Fraktion

 

32 Jahre jung

Projektkoordinator in der Wirtschaftsförderung OREG

Vorsitzender der Jusos im Odenwaldkreis, SPD-Unterbezirksvorstandsmitglied, Gemeindevertreter Fr.-Cr., Mitglied der Kerbgemeinschaft und im

Förderverein „Weiße Wiesel“ der Sarolta-Kita, Unterstützer der Abteilung

Fasnacht des TV (Kellnern), Wandern, Ski- & Kajakfahren, Schlagzeug spielen

 

 

  1. Welche Veranstaltung/ welches Crumbacher-Fest ist dein liebstes bzw. verpasst du nie?

Red Stone Feste (wenn welche stattfinden) bzw. den Weihnachtsmarkt

 

 

  1. Nenne deine TOP 3 der Crumbacher-Feste

  1. Weihnachtsmarkt
  2. SPD-Sommerfest
  3. Kerb

 

  1. Was hat dich dazu bewegt dich für die Kommunalwahl aufzustellen?

Meine Leidenschaft und Interesse für unser Fränkisch-Crumbach. Es ist spannend, ein Teil der Gemeindevertretung zu sein und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, um unseren Ort weiterentwickeln und Entscheidungen zu treffen, die unsere Zukunft sichern und dabei gleichermaßen unseren Status der kommunalen Selbstverwaltung erhalten.

 

 

  1. Welches unserer Wahlkampfthemen ist für dich von großer Bedeutung?

Eines der zentralen Themen für unseren Ort sollten die Einführung der wiederkehrenden Straßenbeiträge sein.

Wir Crumbacher*innen nutzen alle täglich unser Straßen- und Wegenetz. Hinzu kommt täglicher Durchfahrtsverkehr. Menschen kommen zur Naherholung hierher, auch zum Feiern und um Familie oder Freunde zu besuchen. 

Unsere Straßen stellen die Lebensadern und unsere Verbindungen dar. Diese bringen uns zum Einkaufen, zum Mittag- oder Abendessen, auf den Sportplatz, ins Freibad, in die Rodensteinhalle und mehrfach im Jahr auf die Straßen selbst, um zu Feiern. 

Was ich dabei interessant finde, ist die Infrastruktur unterhalb der Teerdecke (Ab- und Frischwasserrohre, Strom-, Internet- und teilweise Gasleitungen). Diese Versorgungsinfrastruktur ist die Grundlage für unser gewohntes Leben zu Hause.

Dieses System muss in regelmäßigen Abständen geprüft, gewartet und falls notwendig, ausgebaut werden. Es kann für mich daher nicht sein, dass Straßen immer erst dann instandgesetzt werden, wenn der Kanal oder andere Probleme dringend angegangenen werden müssen. Es braucht vielmehr ein Straßeninstandhaltungskonzept, dass ähnlich wie beim Eigenheim vorausschauend agiert.

Die Straßensanierungsmaßnahmen treffen neben der Gemeindekasse vor allem die Geldbeutel aller Hausbesitzer*innen. In „jüngeren Jahren“ können viele die finanziellen Mittel für die einmaligen Straßenbeiträge sicherlich aufbringen oder mithilfe eines Kredites stemmen. Doch für manch ältere Crumbacher*innen kann solche eine notwendige Maßnahme das eigene Haus kosten.

Durch eine andere Abrechnungsart der Straßenbaukosten wäre es möglich, dass viele Crumbacher*innen besser schlafen könnten und sich im Alter keine Sorgen mehr machen zu müssen.

 

 

  1. Welche Themen/ Bereiche empfindest du darüber hinaus noch als wichtig?

Der Kampf gegen Rassismus!

Den leider noch viel zu viele Menschen täglich ertragen und erdulden müssen.

In Berichten hört man oft von rassistisch motivierten Taten in Städten oder Ballungsräumen. Das Problem mit Rassisten und Neonazis ist vor allem, dass wir oft denken, es betrifft uns im Odenwaldkreis nicht. „Rechts-Rock-Festivals und Neonnazitreffen finden ja nicht bei uns statt“. Das ist leicht gesagt, aber es ist eben auch die Wahrheit, dass Menschen die hier im Odenwaldkreis leben, wohnen und aufgewachsen sind, zu solchen Treffen gehen und Rassisten oder Neonazis sind.

  • Wir müssen weiterhin gegen Rassismus kämpfen und den Menschen klar machen, dass Menschenhass, begründet durch irgendwelche feindseligen Ideologien, falsch ist und zu nichts führt. 

Ein respektvolles Miteinander

Wir alle sollten jeden Menschen so akzeptieren, wie er oder Sie ist bzw. sein möchte. Wir leben in einer Gesellschaft die einerseits dafür wirbt, sich selbst zu verwirklichen, auszuleben und einzigartig zu sein. Auf der anderen Seite wird aber auch schnell mit dem Finger auf die Menschen gezeigt, welche von dem was die Gesellschaft als „normal“ definiert abweicht.

Und besonders traurig finde ich, dass Menschen immer wieder für Ihre Liebe diskriminiert, ausgegrenzt und auch teilweise verfolgt und/ oder angegriffen werden. Ganz gleich ob Hetero-, Homo-, Bi-, Trans-, Intersexuell oder Queer, alle Menschen lieben. Hierbei gibt es kein richtig oder falsch. Jemanden zu lieben, tief verbunden mit dieser Person zu sein und mit dem/ der Partner*in seiner Wahl glücklich zu sein, ist das normalste von der Welt.

  • Wir sollten die Menschen, ganz gleich, wie Sie sind, akzeptieren. Uns gegenseitig helfen und nicht vorschnell urteilen. Oftmals wissen wir nicht, in welchen Situationen unser gegenüber steckt.

 

  1. Stell dir vor du hast drei Wünsche für Crumbach frei, was wünschst du dir?

  1. Dann würde das Freibad komplett erneuert werden, inklusive einer neuen Wasserrutsche. Das Kinderplanschbecken würde kinderfreundlicher und vor allem sicherer gestaltet werden. Zudem würde der Kinderspielplatz erneuert werden.
  2. Die Kinderspielplätze würden erneuert und mit neuen Geräten ausgestattet werden.
  3. Das Waldfest, was einige Crumbacher*innen noch kennen werden, würde wieder stattfinden.

 

  1. Vervollständige bitte folgenden Satz:

Fränkisch-Crumbach wäre ohne seine ganzen Läden, Gaststätten, „Institutionen“ (wie z.B. das Red Stone) u.v.m. nicht das gleiche. Unser Ort ist die Summe all dieser Menschen und Möglichkeiten und ist deshalb so charmant.

 

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