Berlinfahrt 2012


Ein Teil der Gruppe am Brandenburger Tor. Dem Zeichen von Te

KadeWe, Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, Europacenter, Kranzler Eck, alles in unmittelbarer Nähe. Nach einem gemeinsamen Abendessen wurde das Berliner Nachtleben erkundet.

 

Am Sonntag startete, nach einem intensiven Frühstücksbuffet, die Stadttour mit einer informativen Führung durch Berlin. Eine „echte Berliner Schnauze“ zeigte uns Kreuzberg und das Regierungsviertel, die Gegensätze, Schönheiten und Problemviertel, Tempelhof und plauderte über den neuen Berliner Flughafen und seine Probleme. Die Teilnehmer sahen den Bruderkuss an der East Side Gallery, die „Jold Else“ (Siegessäule) die „Auster“ (Philharmonie), Museumsinsel, Nikolaiviertel, Gendarmenmarkt, und vieles mehr.

 

Im Anschluss wurde das „Mahnmal für die Opfer des Holocausts“ besichtigt sowie der Potsdamer Platz und das umliegende Berliner Zentrum. Am Abend hatten alle Teilnehmer ein einmaliges Erlebnis: die „Berliner luminale“. Die Wahrzeichen der Stadt wurden in besonderem Licht in Szene gesetzt. Fenstererzählung auf dem Brandenburger Tor, VW auf dem Adlon, James Bond auf dem Hotel Ritz, ein Wintermärchen auf dem Dom,…!

 


Zu Füßen der Demokratie. Ein Gruppenbild vor dem Reichstagsg

Am Montag folgte Politik: Führung durch das Regierungsviertel mit Abgeordnetenhäusern, Reichstagsgebäude, Bundeskanzler(innen)amt mit Besuch und Vortrag des Plenarsaals im Reichstagsgebäude.

 

Es folgte das Herz der Sozialdemokraten, das Haus der Begegnung – das Willy-Brandt-Haus. Dort wurde diskutiert, besichtigt und natürlich musste ein Bild mit dem Idol, dem Vorbild der Sozialdemokratie gemacht werden: Willy-Brandt als Statue im Haus der Bundes SPD. Der übergroße Kopf deutet auf den Denker Brandt, die übergroße Hand auf den Handler Brandt und der übergroße Fuß zeigt nach Norwegen – Exil von Brandt (der vor dem Aufenthalt im Exil noch Herbert Ernst Karl Frahm hieß).

 

Am Abend folgte Berliner Kabarett, die Stachelschweine.

 

Am letzten Tag der Reise ging es in die Berliner Vorstadt Potsdam wo das Sommerschloss vom „alten Fritz“, Friedrich II., König von Preußen, besichtig wurde. Andere machten eine Kutschfahrt durch die historische Metropole, wieder andere genossen bei blauem Himmel und bestem Herbstwetter den Schlosspark. Ein toller Abschluss einer Reise mit vielen Eindrücken. Übrigens: das gelbe Schloss Sanssuoci und der strahlend blaue Himmel spiegelten die Crumbacher Farben wider – ein Abschluss ganz nach Crumbacher Geschmack!

 

Übrigens: das gelbe Schloss Sanssuoci und der strahlend blaue Himmel spiegelten die Crumbacher Farben wider – ein Abschluss ganz nach Crumbacher Geschmack!

 

In den nächsten Wochen werden alle Mitreisenden und Interessierte Crumbacher zu einem Bilderabend eingeladen, um über die Fahrteindrücke zu sprechen und vielleicht schon die nächste Fahrt zu planen. Die Einladung folgt in den Crumbacher Nachrichten.

 

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