Rodensteiner Druck-Studio zieht um - SPD-Kreistagsfraktion informiert sich in Fränkisch-Crumbach

Veröffentlicht am 03.10.2010 in Landkreis

Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion und der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Johann Gimbel, informierten sich an Ort und Stelle über die neuen Räumlichkeiten am Siedlerweg in Fränkisch-Crumbach, in die das Rodensteiner Druck-Studio von Werner Ruhland in Kürze einzieht. Grund für den Umzug aus dem Ortskern: Räumliche Enge und fehlende Parkplätze. Nicht ohne Stolz präsentierte Werner Ruhland den Parlamentariern sein neues Domizil, das modernsten Anforderungen der digitalen Drucktechnik entsprechen wird.

Eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach in Kombination mit einer Wärmepumpe unterstreichen die Einstellung Ruhlands, möglichst ressourcenschonend zu produzieren. Das neue Gebäude wird neben dem Druck-Studio einen Schreibwarenladen umfassen, den seine Ehefrau betreibt. Eine Praxis für Physiotherapie findet zudem Platz in den Nebenräumen.

Werner Ruhland auf Probleme und Schwierigkeiten bei der Planung angesprochen: Die Baugenehmigung folgte recht schnell, was indessen mehr als ärgerlich ist, ist der bis heute fehlende DSL-Anschluß. „Ich kann aus dem Neubau heraus noch nicht einmal über´s Festnetz telefonieren“, klagt Werner Ruhland, „und die Einweihung ist in 14 Tagen geplant“. Zwar sind alle Verträge mit MediaNet, Tochtergesellschaft der HEAG in Darmstadt, geschlossen und auch die Leitungen sind verlegt, allein der Übergabeanschluss zur Telekom hakt. Mit meinem digitalen Druck-Studio bin ich absolut auf eine schnelle Datenübertragung angewiesen; ein Datentransport via externem Datenträger und per Auto zu einem Verlag nach Darmstadt, wie er derzeit noch überwiegend praktiziert wird, ist ein unhaltbarer Zustand. Das behindert auch den Druck der Reichelsheimer Nachrichten, die ich im Selbstverlag seit Jahren herausgebe, so Ruhland weiter. Das sahen auch die SPD-Kreistagsabgeordneten so. Oliver Grobeis, SPD-Spitzenkandidat für die Kommunalwahl, und auch Fraktionsvorsitzender Günter Verst versprachen, sich für eine schnelle Beseitigung der „Internet-Probleme“ einzusetzen. –rw-

 

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