Jusos Odenwald demonstrieren gegen Naziaufmarsch in Gießen

Veröffentlicht am 21.07.2011 in Jusos

"Faschisten zu ignorieren ist gefährlich und wir haben in der deutschen Geschichte schon einmal gesehen, wohin dies führen kann", begründeten Frieder Weiss, Janis Uhrig, Carl-Luis Habermeier und Joshua Seger die Teilnahme an der Gegendemonstration in dem vom Odenwald ca. 2 Stunden entfernten Gießen.

Etwa 70 Faschisten waren dem Aufruf der NPD zum Aufmarsch in Gießen gefolgt und wurden von hunderten Demonstranten mit "Haut ab!" und "Nazis raus!" Sprechchören angemessen empfangen und bei weitem übertönt.
Den Parolen der Neonazis wurde seitens der Gegendemonstranten nicht die geringste Beachtung geschenkt und dementsprechend lief der sogenannte "Aufmarsch" der Faschisten wie so oft ins Leere.
"Dass ein Großaufgebot der Polizei 70 Neonazis bei einer Demonstration beschützen muss, stimmt mich positiv und zeigt, dass die große Mehrheit der Deutschen niemals zulassen wird, dass Neofaschisten hier noch einmal Fuß fassen", stellte der Vorsitzende der Juso AG Gersprenztal, Joshua Seger, fest.
Es gelte, wie schon immer, den Neofaschismus bis auf seine Wurzeln zu bekämpfen und stetig und ständig gegen die Bestrebungen der Faschisten vorzugehen und darauf hinzuarbeiten, dass in naher Zukunft keine Aufmärsche dieser Art mehr stattfinden.
Solange aber sei es die Pflicht eines jeden Demokratieliebenden den Faschisten aufrecht entgegenzutreten und immer wieder Zeichen gegen rechte Bestrebungen zu setzen, ließen Joshua Seger und der stellvertretende Vorsitzende der Jungsozialisten Gersprenztal, Frieder Weiss, nach der Gegendemonstration in einer gemeinsamen Erklärung verlauten.

 

Homepage SPD Odenwald

Suchen

Downloads

110 Jahre SPD

Blinklicht 2016

Blinklicht 2017

Fraktion

Presse

RKB 2018

Aktuelle-Artikel

Besucher

Besucher:540884
Heute:63
Online:2

Infos und News

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

12.04.2018 08:21 WebSoziCMS: neue Version 3.6. ab sofort aktiv
Wir freuen uns, euch ab sofort das WebSoziCMS in der Version 3.6. zur Verfügung stellen zu können. Neben diversen Bugfixes und Optimierungen (viele Beschreibungen im Admin-Menü sind nicht mehr starr, sondern passen sich den Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten des ausgewählten Layoutes an) umfasst die neue Version folgende Neuerungen: – der Editor erlaubt die Wiederherstellung noch nicht gespeicherter

12.04.2018 08:17 Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur aktuellen Debatte um die Kohle-Kommission. „Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden. Aufgaben von der Größenordnung wie der Ausstieg aus der Kohleverstromung nach dem Ausstieg aus der Kernenergie, löst man am besten im Konsens. Die SPD kann Strukturwandel, sie lässt die Kohlekumpels nicht ins Bergfreie fallen.

12.04.2018 08:15 Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität
Erwartungsgemäß hat das Bundesverfassungsgericht die Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss eine Reform nun umgehend in Angriff genommen werden. Ziel ist die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen. „Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitsbewertung des Grundvermögens in den alten Bundesländern ab dem Stichtag 1. Januar 2002 für verfassungswidrig

Ein Service von info.websozis.de