Europa-Abgeordneter Udo Bullmann SPE/SPD besucht das Pirelli-Werk in Breuberg.

Veröffentlicht am 22.03.2011 in Allgemein

Udo Bullmann besuchte am Samstag , den 19.3.2011 mit Vertretern der Kreis-SPD und der Stadt Breuberg das MIRS- Werk des Pirelli-Konzerns in Breuberg. Für das Werk erläuterten Thorsten Schäfer und Günter Kredel im Beisein des Betriebsratsvorsitzenden Norbert Schäfer den Gästen die Herstellung der Hochleistungsreifen im Breuberger Werk. Mit Genugtuung wurde registriert, dass der Pirelli-Konzern in der Vergangenheit und in der Zukunft sehr viel Geld am Standort Breuberg investiert hat und investieren wird. Sehr stolz ist man in Breuberg darauf, dass in der neuen Serie der Formel 1 alle Rennwagen mit Pirelli-Reifen ausgerüstet werden.

Udo Bullmann und der Spitzenkandidat der Odenwälder SPD, Oliver Grobeis, zeigten sich zuversichtlich für die Zukunft des größten Betriebes im Odenwaldkreis am Standort Breuberg.
Im Anschluss an den Werksbesuch besuchte Bullmann mit Oliver Grobeis und dem europapolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Michael Reuter, eine Veranstaltung der Bad Königer SPD in Fürstengrund. Bullmann erklärte, dass man sich nach der Nuklearkatastrophe in Japan auch auf europäischer Ebene Gedanken über eine neue gemeinsame Energiepolitik nach dem Ende des Atomzeitalters machen müsse. Es sei nun endlich an der Zeit sich intensiv mit der Erneuerbaren Energien-Technologie auseinanderzusetzen. So schlimm die Katastrophe in Japan auch ist, bei uns habe sie bewirkt, sich endlich mit diesem Thema zu befassen, so wie dies von der SPD schon seit langem gefordert, so Reuter, Grobeis und Bullmann abschließend.

 

Homepage SPD Odenwald

Suchen

Downloads

1. SPD Hallenfl

110 Jahre SPD

Blinklicht 2016

Blinklicht 2017

Fraktion

Presse

Mitglied werden

Mitglied werden

Aktuelle-Artikel

Besucher

Besucher:540884
Heute:58
Online:2

Infos und News

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

16.01.2018 18:32 Das Sondierungspapier trägt die Handschrift der SPD
Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. „Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen – das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

16.01.2018 18:30 Andrea Nahles: „Wir sollten aufhören, das Ergebnis schlechtzureden“
Interview mit Andrea Nahles mit der Passauer Neuen Presse Die SPD-Fraktionsvorsitzende erklärt, warum die SPD in den Sondierungsgesprächen 80 Prozent ihrer Forderungen erreicht hat. Dieser Erfolg gelte insbesondere für Rente, Pflege, Arbeit und Bildung. Das gesamte Interview finden Sie auf spdfraktion.de

15.01.2018 18:36 Die Sondierung
Die SPD hat in den Sondierungsgesprächen mit CDU und CSU hart verhandelt – im Interesse der Menschen im Land. Unser Anspruch ist, dass eine neue Bundesregierung den sozialen Zusammenhalt in unserem Land stärkt, dass sie Motor einer neuen Europapolitik wird, und dass sie unser Land dort erneuert, wo es nicht modern ist. Nicht alles, was

Ein Service von info.websozis.de